Der Autor von "echtes-leben.de"


Wer bin ich?

Ich heiße Thomas Giebel, bin in dem berühmt-berüchtigten 68-er Jahrgang geboren, mit meiner lieben Frau Maria verheiratet und habe zwei aufgeweckte Söhne: Joel, geboren im Oktober 1994, und Jan, der im Juni 1998 zur Welt kam.
Wir wohnen in München und ich arbeite als Organisationsprogrammierer in einer Transaktionsbank.

Da ich bereits viel mit dem Computer beruflich arbeite, nutze ich ihn nicht viel zur Unterhaltung in meiner Freizeit. Vielmehr ist er mein "Sekretär", der meine Ideen und Kenntnisse aus der Bibel festhält und mir hilft, diese möglichst vielen zugänglich zu machen.

Ich bin gerne mit Menschen zusammen, natürlich mit meiner Familie, aber auch mit anderen, mit denen ich meine Gedanken austauschen und diskutieren kann. So beschäftigt mich besonders ein Thema:

"Was hat die Bibel heute noch dem Menschen des 20. Jahrhunderts zu sagen? Was sagt sie mir persönlich?" Natürlich geht es mir dabei nicht nur um die Theorie, sondern auch um die praktischen Auswirkungen im Alltag.

 Daher möchte ich Sie auch gerne einladen, ein wenig mit mir auf die (Gedanken)Reise zu gehen. Ich würde mich freuen, wenn Sie noch ein wenig Zeit haben, um meinen Fragen nachzugehen.

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Mein Weg vom Atheisten über den Okkultismus zum Christen:
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tom@echtes-leben.de

letzte Änderung: 31.10.2006       




Warum gerade Jesus ?

Wieso kommt ein Mensch wie ich gerade dazu, an Jesus zu glauben? Lesen Sie doch einfach:

In meiner Jugendzeit habe ich relativ wenig mit Gott anfangen können. Gott war für mich nur eine Erfindung von Menschen, die mit dem Leben nicht zurecht kamen. So habe ich immer versucht, Gott aus meinem Leben auszuklammern und mir die Welt ohne Gott zu erklären.

 Durch einen "Zufall" bin ich dann auf die Bibel gestoßen, als ich 17 war:

 Ich wollte eigentlich nur einen Musiktext über den sogenannten Antichristen (Das Tier mit der Zahl 666) übersetzen und zog dabei die Offenbarung (das letzte Buch in der Bibel) zurate. Ich las jedoch mehrere Passagen, die mich schockierten, weil ich einerseits sah, wie sehr die Bibel Dinge beschreibt, die eigentlich erst mit der heutigen Technologie möglich sind und weil ich feststellen mußte, daß meine Vorstellungen über Gott, Jesus und das Christentum nicht mit dem übereinstimmte, was in der Bibel stand. Ich lehnte also etwas ab, was ich noch gar nicht kannte. Daher wollte ich die Bibel genauer kennen lernen, um das Christentum,wie es wirklich gemeint ist, beurteilen zu können.

Ich fing also an, das Neue Testament zu lesen. Kapitel für Kapitel. Dabei fiel mir folgendes auf:

Die Bibel lehrt,

  1. daß der Mensch es nicht schafft, durch gute Taten sich den Himmel zu verdienen.
  2. daß der Mensch unfähig ist, alle Gebote zu halten, selbst wenn er es noch so wollte.
  3. daß Gott nicht die äußere Religiösität anerkennt, sondern allein das Herz und damit jegliche Form der Heuchelei verurteilt.
  4. daß Jesus nicht bloß ein guter Morallehrer war, sondern daß er den Menschen, der an ihn glaubt, in seinem Herzen verändern will.
  5. daß der Glaube an Jesus nicht nur bedeutet, an seine damalige Existenz zu glauben, sondern jetzt eine persönliche Beziehung zu ihm zu haben und ihm konkret zu vertrauen.
Ich verstand außerdem,
  1. daß jeder Mensch vor Gott Schuld hat (die Gedanken reichen bereits aus).
  2. daß jeder Mensch einmal Rechenschaft vor Gott ablegen muß.
  3. daß deshalb der Mensch Vergebung seiner Schuld, die er vor Gott hat, braucht.
  4. daß Jesus die Schuld auf sich genommen hat.
  5. daß es zu einer persönlichen Inanspruchnahme der Vergebung kommen muß.
Das Problem war für mich nur noch: Gibt es überhaupt Gott ? Bisher zweifelte ich ja an seiner Existenz.

 Doch folgende Gedanken halfen mir:

Der Arzt mit der besten Diagnose wird am ehesten das beste Heilmittel haben.

 Die Bibel hatte die beste Diagnose über mein Leben. Selbst wenn ich noch so moralisch sein wollte, konnte ich es nicht. Ich merkte, daß in mir etwas faul ist - und genau das war's.
Die Bibel sagt, daß in uns was faul ist, und wir deshalb auch nicht Gottes Gebote halten können.
Sie sagt, daß unsere Innerstes (das Herz) verdorben ist. Das konnte ich nur bestätigen.
Die Bibel gibt auch den Grund an: WEIL der Mensch von Gott losgelöst ist und autonom von Gott leben will. Daher sagt die Bibel:zuerst muß die Beziehung zu Gott wieder in Ordnung gebracht werden, dann wird er auch das Leben verändern. Für mich war das bisher umgekehrt: Lebe "heilig" , dann kommst Du Gott näher. Aber wenn man aufrichtig ist, erkennt man, daß das unmöglich ist.

Da die Analyse meines Herzens nun richtig war, wurde mir immer klarer, daß die "Therapie" auch die richtige sein mußte. Ich verglich mit den anderen Religionen, und dort heißt es immer:

"Wenn Du so und so lebst, dann stehen Deine Chancen gut."

 Die Bibel sagt aber: " Du kannst gar nicht so leben, wie Gott es will, daher laß Dich von Gott verändern. Er will Dir auch vergeben." Es dauerte noch ein wenig, da bat ich Jesus, mir meine Schuld zu vergeben und mein Leben zu verändern. Das klingt vielleicht etwas komisch, aber ich habe vieles erlebt, wo er mich schon verändert hat.

 Dies war nur ein kleiner Abriß meines Lebens. Meine Erfahrungen mit dem Okkultismus und wie ich beinahe auf die andere Seite der unsichtbaren Welt geraten wäre, können Sie lesen, wenn Sie hier klicken: Okkultismus

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Infos über den Antichristen

mit diesem Text habe ich angefangen, die Bibel zu lesen:

 Das Buch der Offenbarung, Kap 13,1 -18:

Und er (der Drache) stand auf dem Sand des Meeres. Und ich sah aus dem Meer ein Tier aufsteigen, das zehn Hörner und sieben Köpfe hatte, und auf seinen Hörnern zehn Diademe und auf seinen Köpfen Namen der Lästerung. Und das Tier, das ich sah, war gleich einem Panther, und seine Füße wie die eines Bären und sein Maul wie eines Löwen Maul. Und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron und große Macht. Und ich sah einen seiner Köpfe wie zum Tod geschlachtet. Und seine Todeswunde wurde geheilt, und die ganze Erde staunte hinter dem Tier her. Und sie beteten den Drachen an, weil er dem Tier die Macht gab, und sie beteten das Tier an und sagten: Wer ist dem Tier gleich? Und wer kann mit ihm kämpfen? Und es wurde ihm ein Mund gegeben, der große Dinge und Lästerungen redete; und es wurde ihm Macht gegeben, zweiundvierzig Monate zu wirken.Und es öffnete seinen Mund zu Lästerungen gegen Gott, um seinen Namen und sein Zelt und die, welche im Himmel wohnen, zu lästern. Und es wurde ihm gegeben, mit den Heiligen Krieg zu führen und sie zu überwinden; und es wurde ihm Macht gegeben über jeden Stamm und jedes Volk und jede Sprache und jede Nation. Und alle, die auf der Erde wohnen, werden ihn anbeten, jeder, dessen Name nicht geschrieben ist im Buch des Lebens des geschlachteten Lammes von Grundlegung der Welt an. Wenn jemand ein Ohr hat, so höre er! Wenn jemand in Gefangenschaft geht, so geht er in Gefangenschaft; wenn jemand mit dem Schwert getötet wird, so muß er mit dem Schwert getötet werden. Hier ist das Ausharren und der Glaube der Heiligen. Und ich sah ein anderes Tier aus der Erde aufsteigen: und es hatte zwei Hörner gleich einem Lamm, und es redete wie ein Drache. Und die ganze Macht des ersten Tieres übt es vor ihm aus, und es veranlaßt die Erde und die auf ihr wohnen, daß sie das erste Tier anbeten, dessen Todeswunde geheilt wurde. Und es tut große Zeichen, daß es selbst Feuer vom Himmel vor den Menschen auf die Erde herabkommen läßt; und es verführt die, welche auf der Erde wohnen, wegen der Zeichen, die vor dem Tier zu tun ihm gegeben wurde, und es sagt denen, die auf der Erde wohnen, dem Tier, das die Wunde des Schwertes hat und wieder lebendig geworden ist, ein Bild zu machen. Und es wurde ihm gegeben, dem Bild des Tieres Odem zu geben, so daß das Bild des Tieres sogar redete und bewirkte, daß alle getötet wurden, die das Bild des Tieres nicht anbeteten. Und es bringt alle dahin, die Kleinen und die Großen, und die Reichen und die Armen, und die Freien und die Sklaven, daß man ihnen ein Malzeichen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn gibt; und daß niemand kaufen oder verkaufen kann, als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier ist die Weisheit. Wer Verständnis hat, berechne die Zahl des Tieres; denn es ist eines Menschen Zahl; und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.

Zur Info:

Viele Ausleger sehen in den zehn Hörnern des Tieres einen Staatenbund von 10 Nationen (Diadem war das Symbol für Könige oder Herrschaften).

Tiere stellten im Alten testament oft Weltreiche dar.
So war der Panther ein Symbol für das griechische Weltreich, der Löwe für das babylonische, der Bär für das medo-persische und der drache für das römische Reich.

Damit besteht eine Verbindung zwischen dem damaligen römischen Reich und dem noch kommenden Zehn-Staaten-Bund.

Aus diesem Staatenbund wird der Antichrist - ein Weltdiktator seine Weltherrschaft aufrichten.
 

Wer mehr darüber wissen will, sollte den Propheten Daniel im Alten Testament und das Buch der Offenbarung im Neuen Testament lesen.
 

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Gott leugnen ist intellektueller Selbstmord

Warum glauben Menschen nicht an Gott?
Im Laufe meines Glaubenslebens habe ich einige Gründe gesammelt: Aber ich habe noch keinen Atheisten getroffen, der so überzeugt war, daß es Gott gibt, wie andere Menschen überzeugt sind, daß es Gott nicht gibt. Die meisten Atheisten glauben, daß es keinen gibt, können es aber nicht beweisen. Es gibt zwar Erklärungsmodelle, die Existenz Gottes wegzuleugnen, ebenso gibt es aber auch genug Hinweise auf ihn.
Ich möchte Ihnen nun ein paar Fragen stellen und bitte Sie, diese ganz persönlich für sich zu beantworten: Ich möchte Sie zum Nachdenken bringen. Viele machen sich keine Gedanken, warum sie nicht an Gott glauben. Sie leben einfach darauf los. Aber wer steigt in ein Schiff, um sich von den Wellen irgendwohin treiben zu lassen? Steckt darin nicht eine große Gefahr? Es wäre doch Ausdruck höchster Freiheit sich so zu verhalten, oder? Aber leider täuscht das. Schließlich ist man völlig abhängig von Wind und Wellen. Nur wenn man ein Ziel hat, kann man bewußt steuern. So ist das auch mit dem Glauben.

Wenn es nur persönliche Empfindungen und Vermutungen sind, die Sie veranlassen, nicht an Gott zu glauben, dann sind Sie ein sehr gläubiger Mensch. Denn es bedarf eines sehr großen Glaubens, um darauf sein Weltbild aufzubauen.

 Wenn es persönliche Erfahrungen sind, die zum Unglauben führen, dann ist das sehr schade. Stellen Sie sich vor, sie würden die Existenz des Stroms leugnen, nur weil jemand anderes einmal einen Kurzschluß verursacht hat. - Menschen können auch mit dem Glauben falsch umgehen, aber das heiß noch lange nicht, daß deshalb der Glaube falsch ist.

 Viele fordern wissenschaftliche Beweiße. Leider vergessen Sie dabei aber, daß Wissenschaft nicht nur zeigt, was geht, sondern auch, was nicht geht. Es gibt aber noch keinen eindeutigen Beweiß, daß Gott nicht existieren kann. Hier muß man also auch glauben! Wenn Sie einen kennen, schreiben Sie mir bitte!

 Ich würde mich freuen, wenn Sie ehrlich zu sich selber sind und auch in sich hineinhorchen. Vielleicht gibt es da eine kleine Stimme, die spricht: "Kann es nicht sein, daß es doch einen Gott in dieser Welt gibt, den Du finden könntest? Warum machst Du Dich nicht auf die Suche?" 


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